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von Angelika Herms
Die Angst vor der Prüfungssituation
Lampenfieber – die Angst zu versagen
Ein Sänger hat beim Auftritt Lampenfieber. Der Fußballer hat es vor dem Spiel. Und Politiker vor dem Fernsehauftritt. Auch der Schauspieler kennt das bei der Premiere. Bekannt ist auch das Lampenfieber bei einer Prüfung. Man kann lernen, mit Lampenfieber umzugehen, damit man seine Leistung voll entfalten kann.
Der Auslöser
Die Bedenken zu versagen, sind die größte Ursache für Lampenfieber. Die Furcht vor Misserfolg blockiert die Gedanken, wirkt wie eine innere Wand, gegen die man läuft. Man hat Angst, alles zu vermasseln und sich vor den Prüfern zu blamieren. Es gibt aber auch eine positive Seite: Lampenfieber ist wie ein Motor, der antreibt und die Leistungsreserven aktiviert. Man bereitet sich dann auf schwierige Arbeiten oder die Prüfung besser vor, engagiert sich stärker und leistet mehr. Gesundes Lampenfieber führt dazu, dass man über sich selbst hinauswächst und Schwierigkeiten als Herausforderung sieht, sich voll einsetzt und so den notwendigen Ehrgeiz entwickelt. Meist ist es nicht die Situation selbst, sondern die Bewertung der Situation und die befürchteten Folgen. Ansprüche und Erwartungen anderer sind oft gar nicht so hoch, wie man zunächst befürchtet.
Die Furcht, etwas nicht zu schaffen, hängt mit eigenen Zweifeln oder übertriebenem Ehrgeiz zusammen. Daraus entwickelt sich die Einstellung: „Wenn ich es nicht schaffe, enttäusche ich andere und stehe auch vor mir selbst blöd da.“ Man vergleicht sich mit anderen, die keine Bedenken haben, denen alles leicht von der Hand geht. Lampenfieber ist mit einer hohen Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin verbunden. Man kann es durch körperliche Aktivität abbauen, Bewegung im Freien hilft. Adrenalin stellt dem Körper viel Energie zur Verfügung. Wenn es nicht abgebaut wird, erhöht sich das Lampenfieber!
Zweifel, ob es gut läuft, sind nicht grundsätzlich schlecht, sondern weisen darauf hin, dass man sich für eine schwierige Sache besonders vorbereiten muss. Man kann es mit einem Verkehrsschild vergleichen, das den Autofahrer vor einer Gefahrenstelle warnt. Sich dem Zweifel bewusst zu stellen, ist besser, als ihn zu verdrängen. Das kann man aber als Widerspruch zum Selbstbewusstsein sehen.
PROFIL auf der Jobmesse Hannover – Erfolgreiche Präsenz und wertvolle Kontakte
Hannover, 31. Januar 2026 – Die PROFIL GmbH war mit einem eigenen Messestand auf der diesjährigen Jobmesse Hannover vertreten. Veranstalter HR-business organsierte in der außergewöhnlichen Atmosphäre des VIP-Bereichs in der Heinz-von-Heiden-Arena mit Blick auf das Spielfeld von Hannover 96 eine außergewöhnliche und sehr gut besuchte Jobmesse. Auf einer Fläche von 5 x 2 Metern präsentierte das PROFIL-Team, bestehend aus Coach Ruth Herrmann, IT-Dozent Tarek Saleh und Kaufleute-Dozetin Pia Krauslach das vielfältige Bildungsangebot des Unternehmens und knüpfte zahlreiche Kontakte zu Interessierten und potenziellen Teilnehmenden.
Gemeinsam informierten sie Besucherinnen und Besucher über die Möglichkeiten der Weiterbildung und Umschulung bei PROFIL.
Im Rahmen ihrer Umschulung zu Kaufleuten für Bürokommunikation haben die Teilnehmer der PROFIL GmbH ein besonderes Projekt erfolgreich umgesetzt: die Organisation der diesjährigen Weihnachtsfeier. Dieses Vorhaben war Teil des Lernfelds „Reisen und Veranstaltungen“ und bot den Umschülern die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen.
PROFIL unterstützt den 1. Frauenkongress in Hannover am 18.10.2025 – Inspiration, Vernetzung und persönliches Wachstum
Am 18. Oktober 2025 nahm die PROFIL GmbH als Sponsor und mit einem Vortrag ihrer Dozentin und Trainerin Pia Krauslach am ersten Frauenkongress in Hannover teil. Die Veranstaltung im Haus der Region bot eine einzigartige Plattform für Inspiration, persönliche Entwicklung und wertvolle Begegnungen – und damit die ideale Gelegenheit, sich mit starken Frauen auszutauschen und neue Impulse für den beruflichen und privaten Alltag zu gewinnen.
von Angelika Herms
Unter Aufschieberitis leiden viele Menschen. Du auch? Ich erkläre wie Du die Prokrastination bekämpfen kannst.
Aufschieberitis – lässig oder stressig?
Mhm…, Aufräumen kann ich noch später. Die Projektarbeit mache ich nächste Woche. Ups, es ist schon Mai, Prüfung im Juni. Ich habe mich immer noch nicht zum Business-Englischkurs angemeldet…
Kommt Dir das irgendwie bekannt vor? Der Teufel dahinter heißt Aufschieberitis. Er begegnet uns während der Umschulung aber auch privat. Selbst bei Aufgaben, die gar nicht unangenehm sind, passiert es, dass wir lieber x andere Dinge tun. Im Internet surfen, Freunde anrufen oder mit dem Hund rausgehen. Hinterher ärgern wir uns – doch es gibt einfache Mittel gegen diese „Krankheit“.
Prokrastinieren – das kennen wir alle!
Um der Prokrastination, wie die Aufschieberitis auch genannt wird, den Kampf anzusagen, müssen wir sie verstehen. Warum eigentlich schieben wir immer wieder auf, obwohl unser Verstand es besser weiß und wir es ja meist trotzdem machen müssen? Diese Hinhaltetaktik bringt uns nur in unnötige Zeitnot.
Prokrastination hat selten etwas mit Faulheit zu tun. Vielmehr spiegeln sich hier Ängste wider: Angst vorm Scheitern, aber auch vor dem Erfolg. Klingt widersprüchlich, oder?
von Angelika Herms
Manchmal funkt unsere Psyche S.O.S. Zum Glück können wir sofort etwas dagegen tun.
von Angelika Herms
Wir werden belohnt, wenn wir Dinge, die uns blockieren, mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Ein Umdeuten zeigt oft Problemlösungen auf und lässt sich leicht trainieren.
von Angelika Herms
Wieder loslegen, das Leben in die Hand nehmen, Pläne machen? Zugleich sehnen wir uns nach dem Gegenteil – entspanntes Nichtstun, spontan und ohne Ziel. Warum beides richtig ist und was uns jetzt glücklich macht!
von Angelika Herms
- Warum fange ich nicht rechtzeitig mit der Prüfungsvorbereitung an?
- Warum lerne ich nicht zu bestimmten Uhrzeiten?
- Wieso ernähre ich mich nicht gesünder?
- Warum mache ich nicht mehr Sport?
Das sind die Gewohnheiten, die uns im Wege stehen und uns daran hindern unsere Ziele zu erreichen. Doch wir können Gewohnheiten ändern, versprochen!
Ich stelle hier einige sinnvolle Lebensmittel vor, die hilfreich zur Konzentration sind und dafür sorgen, dass ausreichend Energie zur Verfügung steht. Es gibt gute und schlechte Energiequellen. Schlechte wie Schokolade und andere Süßigkeiten versorgen uns binnen Sekunden mit Energie. Der enthaltene Zucker geht direkt ins Blut und sorgt dafür, dass wir uns wacher und fitter fühlen. Diese schnelle Energie lässt aber auch leider schnell wieder nach. Deshalb ist es wichtig, den richtigen Energielieferanten zu wählen – gute Energiequellen.
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